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Deutsche Jahrgangsmeisterschaft – Berlin

Deutsche_Meisterschaft_k.jpgDeutsche Vizemeisterin 200 m Brust Annika Fenzl (links) bei der Siegerehrung.

Annika Fenzl Deutsche Vizemeisterin

TSV Schwimmerin erkämpft sich
über 200 m Brust die Silbermedaille.

Die Weltstadt Berlin war auch dieses Jahr wieder Austragungsort der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen. Im Zeitraum vom 1.1. bis 01.06.2016 konnten sich die besten Schwimmer Deutschlands für diesen Event qualifizieren. In den Jahrgängen 2002 bis 2004 qualifizierten sich die jeweils besten 40 Schwimmer Deutschlands je Lage.

Annika Fenzl (Jg. 2002) vom TSV 1862 Bad Reichenhall hatte sich schon frühzeitig über die 100 und 200 m Brust-Distanz qualifiziert. Ein Platz auf dem Podest war das Wunschergebnis von Annika Fenzl und ihrem Trainer Ferdinand Kern. Bereits am Dienstag reiste man nach Berlin an. Morgendliches Training dann am Mittwoch vor Ort mit Einschwimmen im Wettkampfbecken. Donnerstag war dann der erste große Wettkampftag: die 100 m Brust Vorlauf und Finale. Die brütende Hitze der Großstadt und der lange Wettkampftag (7.30 Uhr Einschwimmen, 11.00 Uhr Vorlauf, 19.00 Uhr Finale) zehrte an den Kräften und Nerven der Athleten.

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Deutsche Jahrgangsmeisterschaft Berlin

Fenzl unter Deutschlands Top-Zehn

Schwimmerin des TSV Bad Reichenhall überzeugt in Berlin

Berlin_2015 Annika Fenzl und Coach Ferdinand Kern freuten sich über die Top-Resultate in Berlin. Vom 02. 06. – 06. 06. 2015 trafen sich in Berlin die besten Schwimmer Deutschlands, um die Deutschen Jahrgangs- und Mehrkampfmeister zu ermitteln. Nur die besten 40 beziehungsweise 30 Schwimmer eines Jahrgangs werden zugelassen, es ist also nur die absolute Spitze am Start. Annika Fenzl (Jahrgang 2002) vom TSV 1862 Bad Reichenhall hatte sich im Qualifikationszeitraum 01. 01. – 31. 05. 2015 einen Startplatz erkämpft. Sie durfte über 100 m Brust und 200 m Brust antreten. Im Vorlauf über die 100 Meter Bruststrecke gelang ihr eine neue persönliche Bestzeit von 1:17,14 Minuten. Damit erreichte sie den 7. Platz unter den insgesamt 40 zugelassenen Mädchen und qualifizierte sich für das Hauptfinale. Sowohl Trainer Ferdinand Kern, als auch Annika Fenzl selbst spekulierten bereits auf einen Podestplatz. Allerdings lief das Finale nicht perfekt. Die TSVlerin wollte zu viel und machte einige technische Fehler. Am Ende landete sie auf Platz 10 und gehört damit zu den Top-Zehn-Schwimmerinnen in Deutschland. Etwas angeschlagen durch eine Verletzung am rechten Fuß ging Annika Fenzl tags darauf auf der 200 m Bruststrecke an den Start.  Auch hier gelang ihr eine neue Bestzeit von 2:48,59 Minuten. Sie verpasste nur um vier Hundertstel das Finale und wurde schließlich Elfte. Wenn man bedenkt, dass so manche Konkurrentin das doppelte Trainingspensum absolviert und sie sich trotzdem zu den Top-Ten der deutschen Schwimmerinnen zählen darf, ist das Ergebnis eine sensationelle Leistung. Alle Beteiligten sind sehr stolz auf die erreichten Platzierungen, und natürlich kam auch das Freizeitprogramm mit Angeln, Bootfahren, Sightseeing und Shoppen in der Hauptstadt Berlin nicht zu kurz. zu kurz.