Internationaler Sprintertag – Rosenheim

Sprintertag Rosenheim_11-2015 056.jpgIm Sprint erfolgreich nach Medaillen gefischt.

Schwimmer des TSV Bad Reichenhall überzeugen bei Internationalen Sprintertag in Rosenheim.

Traditionsgemäß war die Schwimmabteilung des TSV 1862 Bad Reichenhall auch dieses Jahr beim 23. Internationalen Sprintertag in Rosenheim vertreten. 24 Schwimmer und Schwimmerinnen aus der ersten und zweiten Wettkampfmannschaft kämpften erfolgreich um Medaillen und um die Pokale in der Vierkampfwertung.

Erfolgreichste Schwimmerin des TSV war diesmal Ronja Simon (2000). Sie wies eine tadellose Bilanz auf und konnte bei 5 Starts fünfmal den ersten Platz belegen. Außerdem gewann Ronja überlegen die Vierkampferwertung der mit einem Pokal geehrt wurde. (50 R 34,93, 50 B 42,26, 50 S 32,08, 50 F 30,64, 100 L 1:19,94)

Paula List (2002) schwamm ebenfalls einen sehr guten Wettkampf belegte viermal den ersten Platz und einmal Platz 2, gewann ebenfalls die Vierkampfwertung und sicherte sich so auch den Pokal. (50 R 34,93, 50 B 38,53, 50 S 33,74, 50 F 31,44, 100 L 1:15,71)

Auch Philipp Rößner (2002) schwamm in der Vierkampfwertung. Viermal Gold und einmal Silber konnte er erkämpfen. Philipp gewann so souverän die Vierkampfwertung und somit den begehrten Pokal. (50 R 34,70, 50 B 36,54, 50 S 32,29, 50F 28,82, 100 L 1:12,39)

Anita Steinau (1999) belegte dreimal Platz 1 und wurde zweimal Zweite. In der Vierkampfwertung belegte sie nur ganz knapp geschlagen Platz zwei. (50 R 37,33, 50 B 43,37, 50 S 34,78, 50 F 31,48, 100 L 1:19,23)

Annika Fenzl (2002) war leider im Vorfeld erkrankt, wollte aber trotzdem starten. Sie gewann Gold, Silber, Bronze musste dann aber den Wettkampf aufgeben. Annika startet in zwei Wochen bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal. (50 R 35,41, 50 B 35,63, 50 S 34,78)

Olivia Fenzl (2000) konnte verletzungsbedingt nicht über ihre Hauptlage Brust starten. So belegte dreimal Platz 2 über Freistil, Schmetterling und Rücken. (50 R 37,54, 50 S 35,73, 50 F 32,41)

Leonie Schulz (2005) konnte sich sehr verbessern, sie erreichte zwei Silbermedaillen und zweimal Platz 4. Über die 50m Schmetterling wurde sie leider disqualifiziert wegen eines Anschlagfehlers sonst hätte sie hier Platz 1 belegt. (50 R 43,64, 50 B 51,29, 50 F 40,14, 100 L 1:43,10)

Steffi Oberbigler (2003) verbesserte sich ebenfalls gut. Sie erschwamm einmal Silber und Bronze. Mit ihren anderen guten Platzierungen reichte es in der Vierkampfwertung ebenfalls für Platz 2. (50 R 40,80, 50 B 44,20, 50 S 40,26, 50 F 33,39 100 L 1:25,84)

Katrin Oberbigler (2005) schwamm viele neue Bestzeiten. Sie wurde zweimal Zweite, einmal Dritte und erreichte zudem noch Platz 4 und 6. In der Vierkampfwertung belegte sie den zweiten Platz. (50 R 47,81, 50 B 54,54, 50 S 50,19, 50 F 40,54, 100 L 1:40,98)

Auch Emily Springer (2004) schwamm wieder einmal hervorragend. Dreimal Bronze sowie Platz 5 und 7 sprangen dabei raus. Das Emily eine Allrounderin ist bewies sie mit Platz 3 in der Vierkampfwertung. (50 R 39,67, 50 B 47,20, 50 S 43,34, 50 F 34,69, 100 L 1:27,82)

Kayra Yildirmis (2002) sorgte auch mit für den Medaillenregen der TSV Schwimmer. Zweimal konnte sie Bronze sowie einmal Platz 4 und zweimal Platz 5 erkämpfen. Kayra sicherte sich so in der Vierkampfwertung Platz 3. (50 R 39,60, 50 B 39,95, 50 S 39,45, 50 F 34,27, 100 L 1:23,12)

Jasmin Rößner (2004) erreichte zweimal den undankbaren vierten Platz. Mit ihren geschwommen Zeiten schaffte sie es in der Vierkampfwertung auf den sechsten Platz. (50 R 42,20, 50 B 45,94, 50 S 41,87, 50 F 36,02, 100 L 1:30,42)

Paul Hogger (2004) steigerte sich gut, er erreichte dreimal den vierten Platz sowie einmal Platz 5 bzw. 6. und Platz 3 in der Vierkampfwertung. (50 R 46,80, 50 B 57,43, 50 S 56,54, 50 F 39,66, 100 L 1:49,45)

Die zweite Wettkampfmannschaft konnte auch zu der erfolgreichen Medaillenbilanz des TSV beitragen, allen voran die jüngsten Teammitglieder der 2. Wettkampfmannschaft:

Erfolgreichste Teilnehmerin der 2. Wettkampfmannschaft war Letizia Fenzl (2007): Sie durfte sich zweimal über Silber, in 50m Rücken (51,80) und 50m Freistil (46,60) freuen. In ihrer Lieblingsdisziplin, den 50m Brust, in 52,04 Sekunden konnte Sie die Konkurrenz hinter sich lassen und gewann Gold. Das Treppchen blieb jedoch in der Hand des TSV Bad Reichenhalls, da Luisa Walch (2007) die Silbermedaille mit einer Zeit von 56,34 und Emily Rieder (2007) in 57,98 die Bronzemedaille entgegennehmen durften. Luisa und Emily konnten sich zudem in den Disziplinen 50m Rücken und 50m Freistil verbessern.

Kai Söllner (2006) konnte erste Wettkampferfahrungen sammeln und meisterte diesen ersten Test, indem er seine Trainingszeiten in 50m Rücken, 50m Brust und 50m Freistil verbessern konnte.

Trotz des stärksten Jahrgangs bei den Mädchen konnte sich Lara Muskat (2006) in den Disziplinen 50m Rücken, 50m Brust und 50m Freistil im guten Mittelfeld platzieren und steigerte ihre Bestzeit in Freistil (51,32) um 4 Sekunden.

Elena Wolf (2004) und Marco Muskat (2004) wurden für ihr fleißiges Training belohnt. Marco war der Beste männliche Schwimmer der 2. Wettkampfmannschaft und konnte sich über 50m Rücken, in 44,95 über den 2. Platz und in 50m Brust und 50m Freistil über den 3. Platz freuen. Elena Wolf verbesserte sich über die 50m Disziplinen (Rücken, Brust, Freistil) um mehrere Sekunden, zudem schwamm sie die 100m Lagen in einer Zeit von 1:44,84 und steigerte so ihre Bestzeit um 8 Sekunden.

Über die 100m Lagen konnten sich auch Christina Knöckl (2002, 1:38,99) und Elena Pernegger (2000, 1:35,23) um einige Sekunden steigern. Beide konnten ihre Leistung in den 50m Disziplinen (Rücken, Brust, Freistil) unter Beweis stellen. Eine Bronzemedaille könnte sich Elena Pernegger in 50m Brust, in 45,95 Sekunden erschwimmen.

Christian Söllner (2003) wurde ebenfalls über 50m Rücken, in 46,65 und 50m Brust, in 49,52 mit dem 3. Platz belohnt. Über 50m Freistil verfehlt er nur knapp den Medaillenrang. Moritz Entfellner (2002) musste sich in den 50m Disziplinen mit dem undankbaren 5. Plätzen zufrieden geben, konnte seine Leistungen jedoch verbessern.

Alles in allem zeigten sich die Trainer der beiden Wettkampfmannschaften, Ferdinand Kern, Lena Vogler und Stefanie Mayer mit den Ergebnissen sehr zufrieden, bestätigen sie doch ihre erfolgreiche Trainerarbeit.

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